Schon im 16. Jahrhundert in der heute üblichen Form verwendet.

Bis heute wird sie ohne Ventile gespielt nur durch verändern der Rohrlänge mit dem Zug. Verwendung findet sie in allen Gattungen der Musik vom Sinfonieorchester bis zum Jazz.

Für Anfänger mit zu kurzen Armen gibt es die Möglichkeit mit einem so genannten Quartventil, einem Ventil welches die weit außenliegenden Züge ersetzt, den Unterricht zu beginnen.

Aufgeteilt in verschieden Stimmlagen gibt es eine Altposaune (sehr klein, in Es gestimmt), eine Tenorposaune (heute bekannte und praktiziertes Modell, in B gestimmt), die Bassposaune (mit Quart- und Quintventil, in B gestimmt), und die Kontrabassposaune (heute wenig gebraucht, in F gestimmt).

In früher Zeit wurden die Posaunen oft zur Unterstützung der Chöre eingesetzt. Damals kam noch eine Sopranposaune zum Einsatz (die kleinste, in hoch B gestimmt)

UnterrichtsformEinzel
möglichst bald Aufnahme in ein Ensemble
Einstiegsalterab ca 7-8 Jahren.
Anschaffungskostenein gutes Einsteigerinstrument kostet ca. 500 Euro
Leihinstrumentevorhanden

Lehrkraft

Marc Roos studierte Jazz Posaune an der Musikhochschule in Basel. Als freiberuflicher Musiker wirkte Marc Roos bei der Tobias Becker Bigband Stuttgart, der Jonas Winterhalter Bigband Freiburg, dem Eberhard Budziat Orchester Stuttgart und dem Marc Mezgolits Quartett Basel. Durch verschiedene Projekte steht er live mit Wolfgang Muthspiel, Jorge Rossy, Guillermo Klein, John Riley, John Ruocco, Bob Mintzer, Jan Oosthof, Bobby Shew, Randy Brecker, Jiggs Whigham, Joe Gallardo, Ack van Rooyen, Andy Haderer, Helen Schneider, Paul Kuhn, Helge Schneider, Madeline Bell, Peter Herbolzheimer und Rainer Tempel auf der Bühne.