Das Violoncello (meistens kurz „Cello“ genannt) ist das drittgrößte Instrument der Streicherfamilie. Wegen seiner Größe wird das Cello im Sitzen gespielt. Der Spieler hält das Cello zwischen den Beinen mit Hilfe eines verstellbaren Stachels, der auf den Boden gestellt wird. Meistens werden die Töne mit Hilfe des Bogens erzeugt, der auf den Saiten streicht. Für Kinder, die das Cello erlernen wollen, gibt es Instrumente in kleineren Grössen, damit sie im frühen Alter beginnen können.

Das Cello wird wegen seines kantablen Charakters und der Ähnlichkeit mit der menschlichen Stimme als Instrument sehr geschätzt. Der Umfang von fast 5 Oktaven verleiht dem Cello vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der traditionellen klassischen Musik als Soloinstrument, bei der Kammermusik und im Orchester. Das Cello ist aber auch in anderen Bereichen einsetzbar wie im Jazz, in der Popmusikbranche, und sogar im Heavy Metal (Apocalyptica) kann man es hören.

UnterrichtsformEinzel- und Gruppenunterricht mit 2-3 Kindern
möglichst bald Aufnahme in ein Ensemble
Einstiegsalterab ca 4 Jahren.
Anschaffungskostenein gutes Einsteigerinstrument kostet ca. 600 Euro bis 5000 Euro (größenabhängig)
Leihinstrumentevorhanden in allen Größen

Lehrkraft

Carol Bez

Studium in USA mit Bachelor of Arts Diplom
Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart
Studium an der Hochschule für Musik in Mannheim mit Abschlussdiplom Künstlerische Ausbildung
Seit 1990 Lehrkraft für Violoncello an der Musikschule in Plochingen; Ausbildung zur Suzuki Cellolehrerin und Tätigkeit als Dozentin bei Suzuki Workshops in Europa; seit 2009 Teacher Trainer der ESA (European Suzuki Association)